Marc Weide

Zauber Entertainment

Marc Weide

Zauber Entertainment

In den Wühlmäusen, Berlin.

Erfolgreiche Berlin Premiere

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Am 26.12.2016, zum Ausklang von Weihnachten, durfte ich mein Programm „Hilfe, ich werde erwachsen!“ in den Wühlmäusen in Berlin spielen. Über 400 Zuschauer und eine grandiose Stimmung, danke dafür! Mein persönliches Highlight war der prominente Besuch an dem Abend. Jürgen von der Lippe saß im Publikum und lobte mich nach der Show, so konnte das Jahr 2016 doch gerne zu Ende gehen :) Auch 2017 werde ich wieder mit meinem Solo Programm unterwegs sein. Unter anderem am 06.12.17 erneut in den Wühlmäusen. Ich freue mich auf euch!
Oh und auch wenn etwas verspätet, ein frohes neues Jahr 😉

Hilfe, ich werde erwachsen!

„Hilfe, ich werde erwachsen!“ Die nächsten Termine:

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Nach meinem ersten Programm „Las Vegas kann mich mal!“ habe ich mich gefragt, wie meine zweite Show denn aussehen soll.. Einfach nur Tricks zu zeigen, wollte ich nicht. Aber eine tiefgründige Botschaft zu vermitteln? Nein, dafür fühle ich mich noch nicht erwachsen genug.
Mein zweites Solo Programm trägt deswegen den Titel „Hilfe, ich werde erwachsen!“ und ist eine Mischung aus Zauber-Entertainment, den Fragen des erwachsen werdens und einer Portion Selbstironie 😉 Hier sind die nächsten Termine:

26.12.2016 – Die Wühlmäuse, Berlin
15.01.2017 –  Pantheon, Bonn
28.01. – 29.01.2017 – Stollwerck, Köln

Auftritt Novosibirsk

Mit der Zauberei nach Russland

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Ob innerhalb von Deutschland oder auch etwas weiter weg, ich reise gerne! Neue Kulturen und neue Menschen kennenzulernen ist einfach super interessant. Also habe ich mich sehr darüber gefreut als ich von einer Schule in Russland gefragt wurde, dort aufzutreten. Die Lehrer hatten mich bei einem Schüleraustausch in Deutschland gesehen und mich gebeten vorbeizuschauen. Und so kam es dass ich Anfang August in Novosibirsk stand und meine Show dort präsentierte. Die Kommunikation vor Ort übernahm mein Kollege und Journalist Jan Schulte, der zu der Zeit für eine Zeitung in Novosibirsk arbeitete und daher fließend russisch spricht.
Die Reaktionen nach meinem Auftritt haben mich völlig überwältig und überrascht. Alle Schüler und Schülerinnen stürmten auf mich zu um mit mir zu reden, Fotos zu machen oder sich etwas unterschreiben zu lassen (Zu sehen im Foto). Ich blieb den ganzen Abend und führte tolle Gespräche mit den Schülern, welche in der Schule Deutsch lernen. Zum Abschied erhielt ich noch selbstgebastelte Geschenke und handgeschriebene Briefe. Danke dafür!

Erster Platz bei Vorentscheidungen

Zaubern für Zauberer – Erster Platz bei den Vorentscheidungen

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Alle drei Jahre finden die Vorentscheidungen zu den deutschen Meisterschaften der Zauberkunst statt. Mehrere Zauberer treten in verschiedenen Sparten (Karten, Comedy, Mental) an und hoffen sich für die deutschen Meisterschaften zu qualifizieren.
Am vergangenen Wochenende gewann ich den ersten Preis in der Sparte „Salon Magie“ und sicherte mir somit den Platz für die deutschen Meisterschaften, welche 2017 in Saarbrücken stattfinden.
Jetzt heißt es weiter an meiner Zauber-Nummer zu arbeiten, damit ich die Jury nächstes Jahr beeindrucken und überraschen kann :)

Medien

Marc Weide – RTL Dreh

27. Januar 2016

Wedding

2. November 2015

Marc Weide – Spiegelzelt München mit Nelson Müller

5. Mai 2015

Marc Weide – Auftritt im Bundestag

5. Mai 2015

Marc Weide mit Mirko Reeh

5. Mai 2015

Marc Weide mit den Wollersheims

5. Mai 2015

Totto & Harry

5. Mai 2015

Marc Weide mit Johann Lafer

5. Mai 2015

Explosiv

5. Mai 2015

David Copperfield

5. Mai 2015

Videos

Marc Weide – Showreel

12. Mai 2015

Video #1

5. Mai 2015

Marc Weide

Zauber Entertainment

Seine hellseherischen Fähigkeiten hat Marc Weide schon mit elf Jahren unter Beweis gestellt, als er seiner Mutter verkündete: “Ich werde Zauberer!” Damals waren die beiden auf dem Rückweg von einem Auftritt von David Copperfield in Oberhausen, der Marc aus dem Publikum als Assistent auf die Bühne geholt hatte. Heute, 15 Jahre später, ist klar: Das war kein kurzfristiger kindlicher Impuls, sondern durch dieses Erlebnis hat er seinen Weg gefunden und seitdem konsequent weiterverfolgt. Mit 13 gewinnt er die ersten Zauberwettbewerbe, mit 16 wird er jüngstes Mitglied im magischen Zirkel, nach dem Abi beschließt er ein „Probejahr als Zauberer“ einzulegen und wenig später wird er von einem großen deutschen TV-Sender bereits als einer „der besten Zauberer Deutschlands“ bezeichnet.

Marc Weide will aber nicht nur zaubern – vor allem will er seine Zuschauer verzaubern. Es geht ihm weniger um spektakuläre, technisch ausgefeilte Großillusionen, als um das Staunen seines Publikums, das ihm aus nächster Nähe auf die Finger schauen kann. Als Zauber-Entertainer präsentiert er moderne, freche Unterhaltung. Nahbarkeit ist ihm dabei wichtig. Seine bevorzugten Requisiten sind Gegenstände, die jeder aus dem Alltag kennt. Jungfrauen zersägen oder Hochhäuser verschwinden lassen kommt in seinem Programm nicht vor. Stattdessen fasziniert er mit ausgeliehenen Eheringen, die er verkettet, Gummibändern, die sich scheinbar auflösen und zerrissenen Spielkarten die auf einmal wieder ganz sind.

Sein bester Trick ist der, mit dem er ein Lächeln in das Gesicht seiner Zuschauer zaubert. Dabei kommt es auf seine magische Ausstrahlung mindestens genauso an, wie auf die Fingerfertigkeit beim Manipulieren. Er schafft es, die Energie und den Spaß, den er bei seinen Auftritten selbst hat, auch auf das Publikum zu übertragen, das er interaktiv sehr oft auch in die Tricks mit einbindet. Das Ergebnis: Beste Unterhaltung, ungläubiges Staunen und schallendes Lachen. Und das Aha-Erlebnis ist immer am größten, wenn einer seiner Tricks vermeintlich nicht funktioniert, im letzten Augenblick aber dann völlig überraschend doch noch aufgeht.

Auch Auftritte in London und New York ließen den sympathischen 25jährigen nicht abheben, sondern er steht weiter mit beiden Beinen auf der Erde. „Kartentricks können viele, entscheidend ist aber, wie man es macht.“ Die Technik macht nach seiner eigenen Einschätzung nur einen Teil seiner Leistung aus, der Rest liegt in der Präsentation. Dazu passt einer seiner Wahlsprüche in Anlehnung an das berühmte Zitat von Albert Einstein: „Phantasie ist wichtiger als Technik, denn Technik ist begrenzt“.

Text: Stefan Parrisius

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